Lieblingsspieler oder Lieblingsverein – woran man sich orientieren sollte

Einen Lieblingsverein oder einen Lieblingsspieler zu haben ist eine tolle Sache. Man kann eine Entwicklung über einen langen Zeitraum verfolgen und sich über Höhen und Tiefen freuen oder ärgern. Egal ob man einen Lieblingsspieler oder einen Lieblingsverein hat, gelitten wird stets zusammen. Doch wenn die Erfolge kommen feiert man zusammen und kann rundum glücklich sein. Doch was sollte man sich am besten suchen?

Beides kann Vorteile und Nachteile haben, daher sollte man stets abwägen. Ein Vorteil eines Lieblingsspielers ist es, dass man sich ganz und gar mit der jeweiligen Person identifizieren kann. Man kann deren Werte annehmen und den Werdegang über viele Jahre hinweg verfolgen. Dies kann besonders spannend sein, wenn man in verschiedenen Stadien unterwegs ist und mehrere Vereine verfolgt, für die der jeweilige Spieler über die Karriere hinweg spielt. Einen Lieblingsspieler zu haben ist besonders für Hobbysportler spannend, welche eine Person haben mit der sie sich identifizieren können.

Anders ist es jedoch, wenn man einen Lieblingsverein hat. Dieser wechselt zwar immer mal wieder die Spieler und auch den Vorstand, behält jedoch dauerhaft seine Farben und die Fankultur. Besonders wenn man aus einer Stadt kommt in der ein attraktiver Verein samt Stadion ansässig ist, kann dies Vorteile haben. So kann man an Spieltagen ins Stadion gehen und den Verein auf Höhen und Tiefen verfolgen. Man kann über die Transfers diskutieren und spekulieren und sich mit anderen gleichgesinnten in derselben Stadt treffen. Ähnlich wie beim Lieblingsspieler kann man auch als Lieblingsverein-Typ viele Stadien besuchen. Besonders bei Auswärtsspielen oder den internationalen Wettbewerben kann man so in kurzer Zeit sehr viel rumkommen und auch andere Vereine kennenlernen.

Das Tolle am Lieblingsverein ist, dass man sich mit dem gesamten Merchandise, welches auf dem Markt zur Verfügung steht, eindecken kann. Dies ist in der Regel schwieriger für individuelle Spieler da diese zumeist nur das jeweilige Trikot als Merchandise anbieten. Beim Lieblingsverein hingegen kann man alles über Bettwäsche, Stifte und Sonnenbrillen eine Vielzahl nützlicher Produkte erhalten. Ob man sich jedoch für einen Lieblingsspieler oder einen Lieblingsverein entscheidet oder vielleicht sogar beides, muss jeder für sich entscheiden.

Wichtig ist jedoch, dass man ein Hobby hat mit dem man durch dick und dünn gehen kann.